Projekt Beschreibung

CrowdFarming

Eine nachhaltige und faire Lieferkette.

CrowdFarming ist eine skalierbare Farm-to-Fork-Lösung, die Landwirten, Verbrauchern und der Umwelt durch Landwirtschaft und Konsum auf Abruf zugute kommt.

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Beschreibung

Das 2017 in Valencia, Spanien, gegründete CrowdFarming-Modell zielt darauf ab, die Beziehung zwischen Erzeugern und Verbrauchern radikal zu verändern. Der „Farm-to-Fork“-Ansatz von CrowdFarming ermöglicht es den Verbrauchern, eine Patenschaft für einen Baum, ein Tier oder ein Stück Land zu übernehmen und im Gegenzug die Ernte oder Produktion direkt zu Hause ohne Zwischenhändler zu erhalten.

Dank CrowdFarming können Landwirte den Preis ihrer Produkte selbst bestimmen, künftige Einnahmen vorhersagen und ihre Kosten senken, direktes Feedback von den Verbrauchern erhalten und kostenlos einen neuen Absatzkanal in mehr als 30 Ländern erschließen.

Als Verbraucher erhalten Sie frische Produkte direkt nach Hause, haben Zugang zu einem unvergleichlichen Maß an Transparenz, bauen eine Beziehung zu einem Landwirt auf und können über die sozialen und ökologischen Auswirkungen Ihrer Einkäufe entscheiden.

Mehr als 220 Landwirte aus 10 verschiedenen Ländern verkaufen dank CrowdFarming ihre Ernten auf Abruf an mehr als 400.000 Verbraucher.

Nachhaltigkeits-Impact

Die traditionelle Lebensmittelversorgungskette ist gestört: Die Landwirte haben so viel wie möglich mit Pestiziden, Düngemitteln und Herbiziden produziert, ohne sich um die Umwelt zu kümmern. Hinzu kommt, dass laut FAO ⅓ der gesamten Lebensmittelproduktion verschwendet wird.

Bei CrowdFarming fördern wir nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken wie den ökologischen Landbau. Außerdem helfen wir den Landwirten, faire Preise zu erzielen und die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren, indem wir auf Abruf produzieren und ernten. Auf diese Weise fördert CrowdFarming dank der fairen Preise der Plattform hochwertige Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten. Im Durchschnitt verdienen die Erzeuger auf CrowdFarming 30 % mehr als in der traditionellen Lieferkette.

Was die Emissionen angeht, so ist unsere Lebensmittel-Lieferkette kürzer, so dass keine umweltschädlichen industriellen Kühlschränke und Fungizide mehr benötigt werden. Wir koordinieren die Routen und Liefertermine aller Landwirte, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Unser Ansatz „vom Bauernhof bis zum Verbraucher“ geht mit einem strengen Minimum an Verpackung einher und reduziert den Plastikverbrauch.

Head of Project

GONZALO ÚRCULO

Co-Founder

JULIETTE SIMONIN
MOISÉS CALVIÑO